Christlich Demokratische Union Deutschlands
Christlich Demokratische Union Deutschlands
Ortsverband Friedenau
CDU Ortsverband Friedenau
   HomeAnfang  ImpressumImpressum  SitemapÜberblick

Wappen

Positionen


Ausbau der Arnulfstr.

Straßenausbaubeitragsgesetz

Die Arnulfstraße befindet sich seit Jahren in desolatem Zustand. Für Autofahrer hieß das bislang Tempo 30 und nun sogar Tempo 10.

Seitdem das vom rot-roten Senat beschlossene Straßenausbaubeitragsgesetz in Kraft ist, können die Kosten für Straßenausbaumaßnahmen bis zu 70 Prozent auf die Anlieger umgelegt werden. Nachdem der sozialdemokratische Stadtrat Schworck die Anwendung des Gesetzes für die Erneuerung der Arnulfstraße im Jahr 2008 ohne die erforderliche detaillierte Prüfung der Sachlage als unumgänglich angekündigt hatte, kämpften CDU und

Anwohner gemeinsam gegen diese - insbesondere unter Berücksichtigung der seit etlichen Jahren verschleppten Instandsetzung - unzumutbare Zusatzbelastung der Anwohner. Mit -
zunächst teilweisem - Erfolg!

Auf Druck der CDU in der Bezirksverordnetenversammlung...


Die CDU Friedenau lud zu diesem Thema bereits zu mehreren Informationsveranstaltungen ein und zwar:

* am 6. Mai 2010,
für weitere Informationen klicken Sie hier.

* am Dienstag, den 25.11.2009, um 18:30h, in der Alboinstr. 56, Raum 1101, Haus 1, 11. Etage, beim TÜV, u. a. mit Gerhard Lawrentz, Baustatdrat a. D., für weitere Informationen klicken Sie hier.

Unsere Presseerklärung hierzu finden Sie, wenn Sie hier
 weiter lesen..

CDU verurteilt Brandanschläge in Friedenau

Die CDU verurteilt die jüngsten Brandanschläge auf Fahrzeuge in Friedenau aufs Schärfste. „Die Zerstörungswut, die sich zuerst vor allem in Kreuzberg-Friedrichshain ungehindert ausbreiten konnte, hat nun auch unseren Kiez in Friedenau erreicht“, sagt Roman Simon, Ortsvorsitzender der CDU-Friedenau.

Wende in der Friedenauer Senke


Wie die CDU es bereits lange forderte, lehnte nun auch das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg die finanzielle Beteiligung der Bürger an dringend notwendigen Besserungsmaßnahmen am Entwässerungssystem ab

Das Problem um die Friedenauer Senke ist bereits länger bekannt (siehe auch unten). Neu ist der Streit ums Geld. Während die CDU es von vornherein ablehnte, die Bürger an diesen Maßnahmen finanziell zu beteiligen, war die Position der SPD in dieser Sache nicht so deutlich. Nun stellte sich das zuständige Tiefbauamt auf die Seite der Bürger und entsprach der CDU-Forderung.

Lesen Sie hier einen Artikel hierzu aus der Berliner Morgenpost vom 3.April 2008:
weiter lesen...

Weitere Unterlagen, wie etwa ein Flugblatt der CDU Friedenau, den Antrag der CDU in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg, den Änderungsantrag der CDU-Fraktion im Angeordnetenhaus, eine Pressererklärung des Tempelhofer Abgeordneten Florian Graf samt eines Berichtes des Senats als Anlage und eine Presseerklärung der CDU Friedenau:
weiter lesen...

Parkraumnot in Friedenau


Ungenutzte Bushaltestellen nutzen

In Friedenau gibt es Bushaltestellen, die nachts nicht von der BVG angefahren werden. Trotzdem ist das Parken dort durchgehend verboten und das, obwohl im Kiez Parkraumnot herrscht. Wir setzen uns dafür ein, die nachts ungenutzen Haltestellen der BVG zum Parken frei zu geben.

Lesen Sie hier unser Flugblatt:

Mittlerweile hat sich  auch die Bezirksverordnetenversammlung erstmals mit diesem Thema beschäftigt: Der Verkehrsausschuss hat hier klar für eine bürgerfreundlichere Regelung gestimmt. Einstimmig wurde eine Beschlussempfehlung angenommen, die wie folgt lautet:

Der Friedenauer Bezirksverordnete, Denis McGee, erklärt hierzu:

Überschwemmungen in Friedenau


Wir machen Druck!

Das Mitglied des Abgeordnetenhauses Florian Graf hat eine umfangreiche "kleine" Anfrage an den Senat bezüglich der Überflutungssituation in der so genannten "Friedenauer Senke" gestellt. "Überschwemmung in Friedenau?", Sie können sich darunter nichts vorstellen? Schauen Sie hier die Bilder von der letzten Überflutung, die Sie auf der Webseite von Roman Simon finden! Lesen Sie hier unsere Position und die Anfrage im Wortlaut:
weiter lesen...
Kleines Theater

Lesen Sie hier die Chronik zu den existenzbedrohenden finanziellen Kürzungen beim Kleinen Theater durch den rot-roten Senat

Unsere Position:

Unterstützung für das Kleine Theater

Das Kleine Theater am Südwestkorso 64 ist in Friedenau und darüber hinaus in den vergangenen Jahrzehnten zu einer festen Institution geworden, bei der man froh sein kann, dass sie in Tempelhof-Schöneberg liegt! Zur Zeit finanziert sich das Kleine Theater zu etwa einem Drittel aus den Einnahmen aus Kartenverkäufen und zu etwa zwei Dritteln aus Zuschüssen des Landes Berlin. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass das Land Berlin jedes Jahr 383.000,- Euro dem Kleinen Theater zur Verfügung stellt.


Der rot-rote Senat beschloss im August 2005 im Rahmen einer Nachschiebeliste zum Haushalt der Jahre 2006 und 2007 die Zuschüsse von bisher jährlich 383.000,- Euro, die das Kleine Theater bisher vom Land Berlin jedes Jahr erhält, komplett zum 01.01.2007 zu streichen. Der Senat begründete die Streichung der kompletten Landeszuschüsse damit, dass sich die Auslastung des Theaters verringert habe und man sich kulturell in einer „gepflegten Langeweile eingepegelt“ habe. Ersteres Argument war ganz und gar nicht stichhaltig, da sich die Auslastung hauptsächlich aus zwei Gründen verringert hatte. Zum einen gab es aufgrund eines Todesfalls eine neue Einarbeitungszeit für die künstlerische Leitung des Theaters, zum anderen stand zwischenzeitlich ein großer Kartenvermittler nicht mehr zur Verfügung. Beides war schon im August 2005 nicht mehr der Fall, so dass wieder mit mehr Besuchern gerechnet werden musste! Das kulturelle Argument des Senats hielt und halte ich gar für abwegig! Es beruht auf zum Teil einmaligen Theaterbesuchen von sogenannten Experten einer Kommission...


Selbstverständlich bin auch ich der Meinung, dass der Berliner Landeshaushalt weniger neue Schulden machen muss, damit Berlin eine Zukunft hat! Indem man die Zuschüsse zum Spielbetrieb eines Theaters aber ganz streicht, erreicht man nur die Insolvenz des Theaters, die Arbeitslosigkeit der acht Beschäftigten und eine andere (halb-)staatliche Kasse - nämlich die Arbeitslosenversicherung - zahlt stattdessen und Berlin ist um eine kulturelle Institution ärmer... Wesentlich sinnvoller wäre eine sukzessive Absenkung der Zuschüsse, die dem Theater zumindest die Chance lässt, die Einnahmeverluste auszugleichen!


Deshalb setzte ich mich mit Presseerklärungen, offenen Briefen, Flugblättern und in zahlreichen Gesprächen für eine Förderung des Kleinen Theaters über das Jahr 2006 hinaus ein. Da dies ganz viele taten, beschlossen schließlich am 03. November 2005 auch die rot-roten Berliner Regierungsparteien im Unterausschuss Theater dem Kleinen Theater ab 2007 doch wieder Geld zur Verfügung zu stellen. Zwar nur noch 200.000 Euro – statt wie bisher 383.000,- Euro – aber besser als gar nichts. In weiteren Gesprächen unter anderem mit dem kulturpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus setzte ich mich für eine höhere Förderung ab 2007 ein, denn das Absenken der Mittel um fast 50% erschien mir wirtschaftlich nur sehr, sehr schwer auffangbar. Die CDU-Fraktion brachte dann bei den abschließenden Haushaltsberatungen für den Haushalt 2006/2007 am 08. Dezember 2005 einen Änderungsantrag ein, der auch für das Kleine Theater mehr Mittel ab 2007 gebracht hätte. Die anderen Fraktionen lehnten diesen aber ab. Jetzt ist es durch Rot-Rot beschlossen: das Kleine Theater bekommt ab 2007 deutlich weniger Mittel – ich hoffe zusammen mit vielen anderen, noch genug, um langfristig weiterhin gute Arbeit zu machen!


Ich setze mich auch weiterhin für das Kleine Theater ein. Denn jeder kann etwas dazu beitragen, dass es diese kulturelle Institution auch weiterhin gibt. Besuchen auch Sie einfach mit Freunden, Verwandten und Bekannten Vorstellungen! Weitere Infos und Karten für Vorstellungen bekommen Sie unter www.kleines-theater.de im Internet oder unter der Tel.-Nr. des Kleinen Theaters 821 20 30.

Roman Simon

Finden Sie hier weitere Dokumente zu diesem Thema:
"Kulturkampf beenden - auch der Berliner Westen braucht seine Bühnen" Unter diesem Titel hat die CDU-Fraktion den Antrag mit der Drs.-Nr. 15/4237 in das Abgeordnetenhaus eingebracht.

weiter lesen...

Flugblattaktion für das Kleine Theater - Presserklärung vom 23.09.2005

Existenzbedrohende Kürzungen - Flugblatt vom 24.09.2005

Informationen anlässlich des Tages der offenen Tür - Flugblatt vom 07.10.2005

Unterstützung für das Kleine Theater - Flugblatt vom 15.10.2005
weiter lesen...

Jahreszuschuß immer noch unzureichend - Presseerklärung vom 04.11.2005

Teil-Erfolg für das Kleine Theater - Flugblatt vom 16.11.2005
weiter lesen...

Änderungsantrag der CDU-Fraktion zum Haushaltsgesetz vom 08.12.2005 (interessant für's Kleine Theater ist auf der Seite 3 in der linken Spalte die vorletzte Position: Kapitel 1730 Titel 683 22 Zuschüsse an sonstige Privattheater). Der Antrag ist in gänze zur Abstimmung im Plenum des Abgeordnetenhauses gelangt und hat leider nur die Stimmen der CDU Fraktion bekommen. Hätte er eine Mehrheit erhalten, würde das Kleine Theater wie bisher etwa 395.000,- Euro (ca. 2/3 seines Etats) Landeszuschüsse bekommen. Nun wird ab 2007 die bisherige institutionelle Förderung auf eine Projektförderung in Höhe von bis zu 200.000,- Euro umgestellt werden.
weiter lesen...
Linie

Seite drucken


Ticker

Gröhe: "Hier steht Deutschland am Scheideweg"

"Europa braucht eine neue Stabilitätskultur"

"Scheitert der Euro, dann scheitert mehr"

Merkel: "Wir schützen das Geld der Menschen in Deutschland"
Linie
Twitter
Button zu: Gröhe benutzt Twitter!

Hallo! Gröhe benutzt Twitter!


Mitglied werden
Farbe bekennen. Mitglied werden.

Zum Online-Mitgliedsantrag.


CDU TV
Das Banner zeigt den CDU TV-Fernseher

Besuchen Sie die CDU bei YouTube!